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Mit seiner Arbeit „cold merlot“ artikuliert Carsten in der Elst den Begriff der Haptik und erklärt diese zum Kern seiner Arbeit. Seine Betonskulpturen laden den Betrachter ein Sehgewohnheiten durch haptische Erfahrung zu ergänzen. Materialität, Temperatur und Gewicht sollen nicht erahnt, sondern ertastet werden.

Die Aufforderung ergibt sich aus den skulptural manifestierten Gegensätzen der verwendeten Materialien. In der Elst bedient sich zur Formgebung eines Ready-Mades, einer schutzbietenden Luftpolstertasche. Gehalten wird ihre Gestalt durch sich erhärtenden Beton, einem rauen, harten, oftmals bedrohlichen Material. In der zehnteiligen Serie Cold Merlot teilen sich die Skulpturen Form und Substanz, ihre Unterschiede liegen in den Feinheiten ihrer Oberfläche.

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